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Partnerschaften Schule und Wirtschaft NRW |
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Hilfestellungen |
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Linkliste Schule - Wirtschaft
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Schule - Wirtschaft im Überblick
Zahlreiche Initiativen und Organisation engagieren sich heute in der Förderung der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die Aktivitäten. Schulen und Unternehmen finden hier gleichermaßen Informationen und Anregungen.
Bundesweite Aktivitäten:
Berufswahlpass
Der Berufswahlpass ist ein länderübergreifendes Projekt, das im Rahmen des Programms "Schule - Wirtschaft / Arbeitsleben" durch das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Als gemeinsames Vorhaben im 7-Länder-Nordverbund soll entwickelt werden:
- ein Instrument zur Förderung der Selbstverantwortung der Schülerinnen und Schüler und zur individuellen Lernplanung,
- ein Mittel zur Dokumentation der Projekte und Maßnahmen im Rahmen der Berufsorientierung wie z. B. Praktika, Unterrichtsprojekte, schulische und außerschulische Veranstaltungen oder auch Angaben zu besonderen Lernleistungen,
- Unterlage zur Unterstützung des beruflichen Entscheidungsprozesses der Schülerinnen und Schüler,
- ein Mittel zur Initiierung von gemeinsamen Auseinandersetzungs- und Gesprächsanlässen über den Verlauf des Berufswahlprozesses der Schülerinnen und Schüler,
- Anlass für die Schule, ihr Berufsorientierungscurriculum zu formulieren und zu präzisieren. Gefördert werden insbesondere Pilotprojekte von Länder, der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW), des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DBG) und der Deutschen Angestellten Gewerkschaft (DAG).
Link: Berufswahlpass 
Quelle
Bundesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft
Die Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULE WIRTSCHAFT ist das Netzwerk für die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft. Sie koordiniert seit 1965 die Aktivitäten der Studienkreise und Landesarbeitsgemeinschaften in den Bundesländern, die als Beratungsgremien zu Fragen der Lehrplanentwicklung fungieren und sich in Seminaren und Veranstaltungen intensiv der Lehrerfort- und -weiterbildung widmen. Ziel ihrer Arbeit ist die Förderung eines lebendigen Dialoges zwischen Bildungs- und Wirtschaftssystem durch den gegenseitigen Austausch von Informationen und Erfahrungen.
Link: Buag Schule-Wirtschaft 
Quelle
FaszinationLicht
Die Internetseite hat den Zweck, über die bundesweite Gemeinschaftskampagne “FaszinationLicht” Licht für die Schulen zur Aus- und Weiterbildung in den Optischen Technologien zu berichten. Darüber hinaus wird insbesondere Kindern, Schülern und Lehrern die Möglichkeit gegeben, sich über Events zu informieren, sich spielerisch mit dem Thema Licht auseinander zu setzen und eigene Beiträge zu gestalten. Die Wanderausstellung ``FaszinationLicht`` ist in kleinen Auszügen auf der Website zu besichtigen, es gibt Internet-Labore für Kids und Profis sowie Unterrichtsmaterialien, didaktische Konzepte und Anregungen für Spiel und Spaß. Eine Plakatreihe zum Thema Licht steht zum Download zur Verfügung.
Link: Faszination Licht 
Quelle
business@school - eine Initiative der Boston Consulting Group
Die Initiative business@school der internationalen Unternehmensberatung The Boston Consulting Group will dazu beitragen, dass Wirtschaft und Schule nicht übereinander, sondern miteinander reden und voneinander lernen. Das Projekt erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Schuljahr. Berater der BCG übernehmen für diesen Zeitraum eine Schulpatenschaft. Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft analysieren die Schüler zunächst ein börsennotiertes Unternehmen und dann ein mittelständisches Unternehmen vor Ort, bevor sie als Höhepunkt von business@school eine eigene Geschäftsidee entwickeln. Die Ergebnisse werden im Rahmen von schulinternen, regionalen und bundesweiten Abschlussveranstaltungen öffentlich vorgestellt und von einer Fachjury prämiert.
Link: business@school 
Quelle
Initiative für Beschäftigung eine Initiative der Bertelsmann Stiftung, BASF und IG Bergbau, Chemie, Energie
Ziel der 1998 durch die Bertelsmann Stiftung, BASF und der IG Bergbau, Chemie, Energie gegründeten Initiative ist die wirksame Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und die Schaffung neuer Beschäftigungsmöglichkeiten. Durch eine enge Zusammenarbeit von Persönlichkeiten aus Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften, Kammern, wissenschaftlichen Einrichtungen, Verwaltungen, Kommunen und weiteren Akteuren im Rahmen regionaler Netzwerke, sollen konkrete Beschäftigungsprojekte entwickelt und umgesetzt werden. Einer von insgesamt vier Projektbereichen beschäftigt sich konkret mit Schule-Wirtschaft-Kooperationen, durch die Jugendliche durch Praktika oder berufsbezogenen Projekten an Schulen ins Berufsleben integriert werden sollen.
Link: Initiative für Beschäftigung
Quelle
JUNIOR
J U N I O R ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln). Ca. 10 bis 15 Schüler in einer Gruppe (Zielgruppe: Schüler ab 9. Klasse) entwickeln an ihrer Schule eine Geschäftsidee und gründen ein zeitlich befristetes JUNIOR-Unternehmen. Dabei müssen sich die Schüler eigenverantwortlich um die Kapitalbeschaffung durch den Verkauf von Anteilsscheinen, die Produktion und den anschließenden Vertrieb der angebotenen Produkte und Dienstleistungen bemühen. Die Schüler sind für ihre Unternehmen selbst verantwortlich: Sie wählen ihre Unternehmensführung und legen die Unternehmensstrategie fest. Dabei haben sie sich wie im realen Wirtschaftsleben an bestimmte Regeln und Abläufe zu halten. Lohnzahlung, Bilanzierung, die Abführung von Steuern und Sozialabgaben gehören zum Unternehmensalltag. Beratend stehen ihnen Paten aus Schule und Wirtschaft zur Seite. Die JUNIOR-Unternehmen sind auf ein Schuljahr begrenzt. Danach werden sie aufgelöst, das Kapital einschließlich des möglicherweise erzielten Gewinns an die Anteilseigner ausgeschüttet.
Link: Junior
Quelle
ME-InfoMobil.de ein Projekt der Metall- und Elektro-Industrie
Das Infomobil ist ein Angebot der M+E-Industrie und bietet Schülern ersten Kontakt mit der Berufs- und Arbeitswelt des größten Industriezweigs in Deutschland. Es ist konzipiert als Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft und soll den Besuchern die M+E-Industrie näher bringen, indem es den Industriezweig in seiner ganzen Breite vorstellt und über Themen informiert, wie zum Beispiel: Wandel der Berufsbilder in der M+E-Industrie, Entwicklung neuer Berufsbilder durch die Änderung der Gesellschaft hin zur Kommunikationsgesellschaft, Entwicklung neuer Arbeitsformen und -organisationen, wie Gruppenarbeit oder flexible Arbeitszeiten, Qualifizierung als Anpassung an den Lehrstellen- und Arbeitsmarkt. Die M+E-Industrie bietet mit dem InfoMobil ein kostenloses Informationsmedium an, das durch zusätzliche berufskundliche Informationsmöglichkeiten und weiterführende Medienangebote für die Unterrichtsgestaltung, wie Broschüren, CD-ROMs, Videos, Internetseiten und Kontaktadressen ergänzt wird.
Link: ME-InfoMobil.de
Quelle
Mit MINT zum Beruf ein Projekt der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
EMINT ist das Kürzel für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das Projekt Mit MINT zum Beruf der Stiftung der Deutschen Wirtschaft startete zu Beginn des Schuljahres 2002/2003. Es hat eine Laufzeit von zwei Jahren und wird an insgesamt mehr als 30 Schulen in den Bundesländern: Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen durchgeführt. Gefördert wird das Projekt Mit MINT zum Beruf durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms "Schule Wirtschaft / Arbeitsleben" und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Operative Unterstützung leistet die Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULE WIRTSCHAFT mit ihrem Netzwerk.
Link: Mit MINT zum Beruf
Quelle
Portal Schule Wirtschaft
Das Portal liefert eine systematische Auflistung der bundesweiten Aktivitäten an der Schnittstelle Schule-Wirtschaft. Neben der Kurzvorstellung von Initiativen, Materialen und Akteuren, findet man weitere Verlinkungen auf Internet-Präsenzen oder die Möglichkeit zum direkten Download von Informations- und Unterrichtsmaterialien. Zielgruppe des Internet-Angebots sind zum einen Lehrerinnen und Lehrer, die hier Anregungen und Informationen für einen wirtschaftsorientierten Unterricht sowie für Kooperationen und Projekte mit der Wirtschaft finden. Zum anderen können sich Unternehmen und Verbände, die an Schulkontakten interessiert sind, über Aktivitäten in diesem Bereich informieren und Kontakt zu vermittelnden Organisationen aufnehmen. Darüber hinaus können sie selbst ihr gesellschafts- und bildungspolitisches Engagement darstellen und ggf. Informations- und Unterrichtsmaterialien aus Schulkooperationen zur Verfügung stellen. Eine umfassende Terminesammlung mit Wettbewerben und Veranstaltungen sowie Aktuelle Meldungen runden das Angebot ab
Link: Portal Schule Wirtschaft 
Quelle
Schul/Bank
Unter dem Titel Schul/Bank gibt der Bundesverband deutscher Banken, die Dachorganisation der privaten Banken in Deutschland, seit 1987 einen Informationsdienst zum Themenfeld Wirtschaft heraus, der sich speziell an Schule und Lehrer richtet. Das regelmäßige Informationsangebot der Schul/Bank umfasst derzeit einen monatlich erscheinenden Newsletter, Materialien für den Einsatz im Unterricht, Broschüren für Wirtschaftskunde, Infos für Schulabgänger sowie eine Broschüre zum Euro. Darüber hinaus findet jedes Jahr ein bundesweiter Schülerwettbewerb statt.
Link: Schul/Bank 
Quelle
Schule im gesellschaftlichen Verbund
"Schulen im gesellschaftlichen Verbund" wird seit 1999 im Auftrag der BMW Group und in Kooperation mit der Freien Universität Berlin und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus durchgeführt. Grundidee dieses Modellversuchs ist es, durch die Einbeziehung von schulexternen Experten (so genannte "Dritte") in den Unterricht und realitätsnahe Aufgabenstellungen das "wirkliche" Leben in den Schulalltag zu holen. Dadurch können die Schüler nicht nur Fähigkeiten erwerben und unter Beweis stellen, die außerhalb des üblichen Fächerkanons liegen.
Link: Schule im gesellschaftlichen Verbund 
Quelle
Stiftung der Deutschen Wirtschaft, Studienförderwerk Klaus Murmann (SDW)
Hauptansatz der Aktivitäten der Stiftung ist es, in allen Bundesländern Schulen und Unternehmen in eine direkte Kooperation zu bringen und diesen Prozess mit auf den jeweiligen Kontext zugeschnittenen Qualifizierungsmaßnahmen zu unterstützen. Ziel der Stiftung ist es, den Schülern die Möglichkeit zu geben, eine realistische und Erfolg versprechende Berufs- bzw. Studiumswahl treffen können. Zu diesem Zweck engagiert sich die Stiftung in mehreren großen Arbeitsfeldern, so z. B. in der Unterrichtsarbeit, der Zielgruppen- und der Schulorganisationsarbeit.
Link: Stiftung der Deutschen Wirtschaft
Quelle
TheoPrax® - Netzwerk zwischen Schulen, Hochschulen und Firmen
Seit 1996 entsteht ein verbindendes Netzwerk zwischen Schulen, Hochschulen und Firmen. Partner in diesem Verbund sind heute über 40 Professoren aus Universitäten, Fachhochschulen und Forschungsinstituten, 60 allgemein- und berufsbildende Schulen, Kooperation mit MINT-EC Schulen, sowie mehr als 60 Industriefirmen jeder Größe. Daneben gehören über 20 Verbände und Vereine sowie Städte und Kommunen zum TheoPrax®-Verbund. Durch die Bearbeitung industrieller Fragestellungen können Schüler und Studenten sowie Lehrer und Professoren erlerntes Wissen praktisch anwenden. Bundesweit sind zur regionalen Betreuung neben dem TheoPrax Zentrum am Fraunhofer Institut für Chemische Technologie (ICT) inzwischen 12 Kommunikationszentren in 8 Bundesländern entstanden.
Link: TheoPrax® 
Quelle
Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V. (MINT-EC)
Der Verein fördert die Verzahnung von Schulen mit Wirtschaft, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, um dem Mangel an MINT-Kräften (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) entgegenzuwirken. Seine Arbeit setzt in den Schulen an. Ziel ist die Förderung und Verbesserung des Unterrichts in den MINT-Fächernan einigen besonders profilierten Gymnasien. Dadurch soll zunächst das Schülerpotential dieser Schulen in bestmöglicher Weise angesprochen, für die Faszination der modernen Naturwissenschaften empfänglich gemacht und für eine Berufswahlentscheidung auf diesen Feldern gewonnen werden.
Link: MINT-EC
Quelle
Workshop Zukunft Berufsberatung Online
Wie findet man einen guten Ausbildungsbetrieb? Wie sieht eine richtig gute Bewerbung aus und woran muss man sonst noch denken? Für all diese Fragen gibt es Ansprechpartner. Das Bildungsprojekt ``Workshop Zukunft`` des Deutschen Gewerkschaftsbundes wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ziel des Projektes ist es, Schülerinnen und Schüler allgemein bildender Schulen besser als bisher auf den Weg in eine sich ständig verändernde Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten.
Link: Workshop Zukunft
Nordrhein-Westfalen:
Arbeitskreise Schule/Wirtschaft
Die Arbeitskreise Schule/Wirtschaft haben sich zur Aufgabe gemacht den gegenseitigen Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen und der Wirtschaft zu fördern, den Pädagogen Grundlagen und Hilfen zur Vermittlung von Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge, Probleme und Prozesse und zur Berufsorientierung zu verschaffen und den Vertretern der Wirtschaft Einblick in die Aufgaben, Methoden und Möglichkeiten der Schule zu geben.
Link: schuleundwirtschaft.de 
Berufwahlorientierung in Duisburg
Das Informationsangebot von berufswahlorientierung.de ist ein Projekt im Rahmen des Bundesprogramms Schule - Wirtschaft / Arbeitsleben vom Institut für Sozial- und Kulturforschung e.V. (isk). Projektziele: - Bestandsübersicht der Aktivitäten zur Berufswahlorientierung in Duisburg; - Ausbau der Angebote zur Berufswahlorientierung in Zusammenarbeit mit Modellschulen; - Lokale Informationsplattform im Internet.
Link: Berufswahlorientierung in Duisburg 
Quelle
Bielefelder Projekt Abo (Arbeitsstelle für Berufsorientierung Schulentwicklung und Lehrerbildung mit regionalen Partnern)
Das Bielefelder Projekt wird von zwei Einrichtungen getragen: Dem Gildenhaus Institut und der Universität Bielefeld. Das Bielefelder Projekt zielt darauf, die betriebliche und akademische Berufsorientierung von Jugendlichen zu fördern.Die Maßnahmen zur Förderung der Berufsorientierung von Jugendlichen zielen darauf, diese Lern- und Entscheidungsprozesse zu unterstützen, anzuregen und zu begleiten. Eine weitere Zielsetzung des Projektes ist, alle am Prozess der Berufswahlorientierung Beteiligten stärker miteinander zu vernetzen und Impulse zu geben für die Realisierung von integrativen Konzepten.
Link: Projekt - Abo 
Quelle
BiZEbS Beruf im Zentrum Eingliederung benachteiligter Schülerinnen und Schüler
Das von der Universität Bielefeld, der Fachhochschule Bielefeld und dem Gildenhaus Institut getragene Projekt zielt darauf, in Zusammenarbeit mit allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Hochschulen, Arbeitsämter sowie Unternehmen, folgende Schwachstellen im Bildungs- und Beschäftigungssystem nachhaltig zu bearbeiten: - Verzahnung zwischen betrieblichen und schulischen Lernorten; - Betreuung der Jugendlichen in der Übergangsphase; - Einbeziehung der Unternehmen in Unterricht; - Zusammenarbeit verschiedener Partner; - Konzept berücksichtigt die Situation benachteiligter Jugendlicher.
Link: BiZEbS
Quelle
foerderpraktika.de ein Projekt im Rahmen der Initiative “Betrieb und Schule” des Landes NRW
Im Rahmen des Projektes “Betrieb und Schule´´ (BUS) des Landes Nordrhein-Westfalen wird das Ziel verfolgt, Jugendlichen mit geringem Schulerfolg an Haupt- und Gesamtschulen einen Weg ins Erwerbsleben zu ermöglichen. Seit dem Schuljahr 2001/2002 bieten daher Haupt- und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen für Jugendliche, die am Ende der Pflichtschulzeit keine Aussicht haben, einen Hauptschulabschluss zu erzielen, einjährige Förderpraktika an.
Link: foerderpraktika.de 
Quelle
Go! to school
Das 1998 ins Leben gerufene Pilotprojekt Go! to school ist eine zentrale Anlaufstelle für Lehrer und Schüler, die sich zum Thema unternehmerische Selbständigkeit informieren wollen. Go! to school will SchülerInnen die Chance geben, die berufliche Selbständigkeit als Berufsperspektive zu entdecken und Einblick in die unternehmerische Realität zu gewinnen. Materialien, Workshops und Kooperationen mit der Wirtschaft werden angeboten.
Link: Go! to school 
Quelle
Initiative Schule Wirtschaft
Projekt der IHK Duisburg Wesel Kleve zur Stärkung der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft, insbesondere durch Orientierungshilfe für Jugendliche auf dem Ausbildungsmarkt, Berufswahlvorbereitung und Berufswahlorientierung etc.
Link: Initiative Schule Wirtschaft
Koordinierungsstelle Schule Wirtschaft
Vermittelt Projekte zwischen Schulen und Unternehmen
Link: Koordinierungsstelle Schule Wirtschaft
Stiftung PRO AUSBILDUNG
Die Stiftung PRO AUSBILDUNG ist eine operative Stiftung. Sie investiert ihr Budget ausschließlich in Projekte, die sie selbst konzipiert, initiiert und auch in der Umsetzung begleitet. Als operative Stiftung deckt die Stiftung Reformbedarf zusammen mit denjenigen auf, die von den Problemen betroffen sind. Die Stiftung PRO AUSBILDUNG arbeitet zur Zeit an rund zehn Projekten. Die Projektdauer wird je nach Thema begrenzt, um so wieder Kapazitäten für neue Vorhaben frei zu machen. Ist ein Projekt erfolgreich abgeschlossen, d.h., wurde ein Lösungsvorschlag oder ein Modell entwickelt, versucht die Stiftung, dieses Modell zu implementieren.
Link: PRO AUSBILDUNG 
Studienkreis Schule/Wirtschaft Nordrhein-Westfalen
Der Studienkreis Schule/Wirtschaft Nordrhein-Westfalen wurde Anfang der 60er Jahre gemeinsam von engagierten Pädagogen und Vertretern der Wirtschaft gegründet. Er stellt heute eine Vereinigung von über 100 Arbeitskreisen Schule/Wirtschaft dar. Diese sind regionale informelle Gesprächsgruppen zwischen Vertretern der Schulen und der Wirtschaft. Die Arbeitskreise sind - regional unterschiedlich - schulformübergreifend oder schulformbezogen organisiert. Sie vermitteln mit ihren ca. 500 Veranstaltungen jährlich Einblicke in die und Begegnungen mit der Arbeits- und Wirtschaftswelt. Im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stehen Betriebserkundungen sowie Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu wirtschafts-, gesellschafts- und sozialpolitischen Fragen. Die Leitung dieser Arbeitskreise liegt in den Händen von Pädagogen; die örtlichen Unternehmensverbände geben die organisatorischen Hilfen. Der Studienkreis Schule/Wirtschaft Nordrhein-Westfalen bietet als freier Träger der Lehrerfortbildung Seminare für Lehrerinnen u. Lehrer aller Schulformen an.
Link: Studienkreis Schule/Wirtschaft Nordrhein-Westfalen 
Quelle
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Verein zur Förderung der Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft Essen e.V.
Zweck des Vereins ist die Verbindung von Essener Schulen und privater Wirtschaft mit dem Ziel einer arbeitsmarktorientierten Schulausbildung koordiniert durch die EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH. Auf der Seite werden Projekte zu Schule und Ausbildung, Wettbewerbe sowie die Möglichkeit von Schülerstipendien für Betriebspraktika im Ausland vorgestellt.
Link: Verein zur Förderung der Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft Essen e.V.
Quelle
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Weitere regionale Aktivitäten finden Sie hier...
Bundesweite Projekte finden Sie hier...
Quellen:
Deutscher Bildungsserver 
Institut Unternehmen & Schule Service GmbH 
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