Das Konzept
Das Wirtschaftsgymnasium am Rudolf-Rempel-Berufskolleg - Kaufmännische chule der Stadt Bielefeld - startete schon im Schuljahr 1998/99 mit dem Projekt: Lernen mit Notebooks. Nach ersten positiven Erfahrungen folgte der Notebook-Einsatz in Klassen des dualen Systems (Versicherung, Steuerfachangestellte, Industrie) und in einigen Klassen der Höheren Handelsschule.
Das Konzept sieht vor, dass jede Schülerin und jeder Schüler mit einem Notebook arbeitet. Die Notebooks werden in allen Unterrichtsfächern eingesetzt.
Ziele
Folgende Ziele werden mit dem Notebook-Konzept verfolgt:
- Berufsqualifizierende Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien
- Entwicklung von Medienkompetenz
- Förderung des selbstständigen, eigenverantwortlichen Lernens.
Die Notebooks werden als Arbeitsmittel eingesetzt, u.a. zum Erarbeiten sowie Dokumentieren von Unterrichtsinhalten, zum Recherchieren, zum Präsentieren und zum Kommunizieren.
Beschaffung
Im Wirtschaftsgymnasium und in der Höheren Handelsschule werden die Notebooks von den Eltern angeschafft. Der Förderverein der Schule unterstützt die Eltern mit einem zinslosen Darlehen, welches in 24 Monatsraten abzuzahlen ist. Für einige finanz-schwächere Familien werden Sponsoren aus der Wirtschaft hinzugezogen. Im dualen System übernehmen die Ausbildungs-betriebe in der Regel die Kosten für die Anschaffung der Notebooks.
Die Ausstattung der Klassenräume mit Strom- und Netzwerkanschlüssen, Lehrer-PC, Drucker sowie Beamer wird aus Haushaltsmitteln der Schule oder |
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Zuschüssen des Fördervereins finanziert. Ebenfalls aus dem Schuletat werden die Leitungskosten für den Internetzugang aufgebracht.
Vernetzung / Support
Alle Notebook-Klassenräume sind am Lehrerarbeitsplatz mit einem PC und Drucker ausgestattet. An der Decke ist ein Beamer fest installiert über den Präsentationen vom Lehrerarbeitsplatz oder einem Schüler-Notebook vorgeführt werden können. Für jeden Schülerarbeitsplatz sind jeweils eine Strom- und eine Netzwerksteckdose vorhanden.
Unterstützung bei der Einrichtung des Netzwerkzugangs, Software- oder Virenproblemen erhalten die Schülerinnen und Schüler durch unseren Netzwerkadministrator oder kompetente Lehrerinnen und Lehrer. Hardwarefehler können nicht durch die Schule behoben werden und müssen deshalb beim Kauf durch entsprechende Garantieleistungen abgedeckt werden.
Vernetzung
Alle Kolleginnen und Kollegen, die in den Notebook-Klassen unterrichten, nehmen regelmäßig an schulinternen Fortbildungen teil. In der Anfangsphase lag der Schwerpunkt der Fortbildungen in dem Handling der eingesetzten Hard- und Software. Dies war insbesondere für Kollegen wichtig, die normalerweise keine Datenverarbeitung in ihren (allgemeinbildenden) Unterrichtsfächern einsetzen. Inzwischen hat sich die Thematik auf die pädagogische Ebene verlagert: Erstellung der didaktisch-methodischen Jahresplanung unter Einsatz von Notebooks sowie Entwicklung von Unterrichtsmodulen mit Notebooks sind Themen selbst organisierter Fortbildungen. |
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Weitere Informationen
Weitere Informationen zum Notebook-Einsatz am Rudolf-Rempel-Berufskolleg finden Sie auf unserer Homepage unter www.rrbk.de, dort insbesondere in den Bildungsgängen des Wirtschaftsgymnasiums und der Versicherungswirtschaft.
Weitere Informationen zum Rudolf Rempel Berufskolleg finden sie hier...
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