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 Best Practice: Das Projekt unit21.de der Stadt Unna




Die Schulen der Stadt Unna werden in Kürze über eine hochmoderne IT-Infrastruktur verfügen. Dazu gehören:

  • Ein drahtloses Computernetz (Wireless LAN)
  • Eine zentrales Rechenzentrum
  • Eine Grundausstattung der Schulen mit 41 Notebook-Wagen
  • Ein gemeinsamer virtueller Campus, der alle 21 Schulen der Stadt
    miteinander verbindet

Um eine Einheit zu bilden, werden alle Schulen mit dem Rechenzentrum in den Wirtschaftsbetrieben der Stadt Unna verbunden. Das Rechenzentrum funktioniert wie ein Logistikzentrum, von dem aus das gesamte Netz gesteuert wird. Auf dem Server liegen Daten und Programme auf Abruf bereit, darüber hinaus ist er die Schaltstelle für die Verbindung ins Internet. Alle Rechner werden zentral gesteuert und aktualisiert.

Innerhalb der Schulen erfolgt die Anbindung der einzelnen Rechnerarbeitsplätze unter anderem durch kabellose Netze, die einen flächendeckenden Zugang zur IT-Struktur ermöglichen. Die Notebooks können zudem auch außerhalb der Schule, von zu Hause aus genutzt werden. So wird flexibeles Lernen ermöglicht, unabhängig von Ort und Zeit. Der Mobilcomputer ist vielfältig einsatzbereit und dient als Schulheft, Tafel und Wissensspeicher zugleich.

Die Stadt Unna investiert in den kommenden Jahren 3 Mio. Euro in das Projekt, welches gemeinsam mit den Wirtschaftbetrieben der Stadt sowie der Unternehmensgruppe Sinitec und der Fujitsu Siemens Computers GmbH in Kooperation mit der Stiftung Partner für Schule NRW durchgeführt wird.



Kontakt: Ariane Rademacher


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